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Digitalisierung im Corona-Alltag

Im Kampf gegen die Corona-Krise hat sich vieles verändert. Die Digitalisierung hat sich in vielen Bereichen rasant durchgesetzt. Vielerorts ist der Einsatz von Robotern und künstlicher Intelligenz ein grosses Thema. 

Ein interessanter Beitrag, den ich in Bezug auf die Corona-Krise letzte Woche gelesen habe, zeigt einen Roboter in Taiwan, der dafür entwickelt wurde die Corona-Abstriche durchzuführen. Dies bringt den Vorteil, dass die Ansteckungsgefahren von Pflegepersonal deutlich reduziert werden können. Weiter ist der Roboter schneller bei der Durchführung dieser Tests und somit kann die Effizienz gesteigert werden. 

Es wurde eine künstliche Intelligenz entwickelt, die normalen Husten von Corona-Husten unterscheiden kann.

Im ersten Moment dachte ich mir, dass dies doch nicht möglich ist dies anhand des Hustens zu unterscheiden. Aber die Wissenschaftler begründen die Veränderung des Husten-Tons durch die Veränderung der Lunge.  Diese Veränderungen sind kaum wahrnehmbar für das menschliche GehörDie Künstliche Intelligenz aber erkennt bei 98.5% der Covid-19-Infizierten den Unterschied, welche Symptome aufweisen.

Das Ziel ist diese Künstliche Intelligenz in einer App zu integrieren, damit diese als Frühwarnsystem von jedem User genutzt werden kann. Wann diese Apps zur Verfügung gestellt werden, ist heute noch nicht bekannt.


Die Digitalisierung erreicht in meinen Augen neue Dimensionen. Trotz einer kleinen Skepsis blicke ich gerne nach vorne und bin gespannt auf weitere digitale Produkte in dieser Form. 

Habt ihr bereits die Roboterhunde in Singapur gesehen? Die Corona-Polizisten in Singapur. Ein lesenswerter Beitrag.







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